Fjellstua / Aksla
Vom Plateau auf dem Hausberg Aksla siehst du die schmale Landzunge der Innenstadt, den Brosundet und …
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Nach einem Brand vollständig im Jugendstil wiederaufgebaut. Der Aussichtsberg Aksla ist über eine Treppe erreichbar.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von Ålesund unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Der längste der zentralen Kreuzfahrtkais und der Liegeplatz für die großen Schiffe, am nördlichen Rand des Stadtzentrums gelegen. Der Weg in die Stadt führt am Wasser entlang und ist durchgehend befestigt.
Zwei benachbarte Liegeplätze direkt an der Innenstadtseite des Hafens, genutzt von kleineren und mittelgroßen Schiffen. Vom Fallreep bis zu den ersten Jugendstilfassaden sind es nur wenige hundert Meter.
Umschlag- und Containerbereich westlich des Zentrums, der nur ausnahmsweise für Kreuzfahrtanläufe genutzt wird. Die Umgebung ist Hafenbetrieb, ein Fußweg in die Stadt führt an Straßen entlang.
Oben eine schematische Übersicht ohne Fremdzugriff. Die richtige Karte lädt Kartenbilder von OpenStreetMap – dabei geht deine IP-Adresse an den Kartendienst. Deine Zustimmung merken wir auf diesem Gerät; widerrufen kannst du sie unter jeder geladenen Karte.
Welcher Liegeplatz es wird, entscheidet die Reederei. Die Buchstaben findest du oben auf der Karte wieder.
Diese Ziele lassen sich von Ålesund aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
Vom Plateau auf dem Hausberg Aksla siehst du die schmale Landzunge der Innenstadt, den Brosundet und …
Nach dem Stadtbrand von 1904 wurde das Zentrum innerhalb weniger Jahre in Stein und im Jugendstil …
Das Museum in der Apotekergata zeigt originale Jugendstil-Innenräume einer alten Apotheke samt Möbeln …
Die Kirche wurde nach dem Stadtbrand errichtet und 1909 geweiht; sie gehört zum Wiederaufbau-Ensemble …
Das kleine Fischereimuseum sitzt in der Holmbua an der Mole, einem Speicher von 1861, der den …
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Die Runde beginnt am westlichen Molenende beim Fischereimuseum, führt durch das Jugendstilzentrum …
Tour ansehenDrei Ziele im Zentrum, alle in Gehweite vom Liegeplatz: Museum, Jugendstilviertel und Kirche. Der …
Tour ansehenMit Bus oder Taxi westlich auf die Insel Hessa und von dort über einen kurzen, sehr steilen Pfad …
Tour ansehenZuerst mit dem Bus westlich zum Atlanterhavsparken auf der Landzunge Tueneset, danach zurück ins …
Tour ansehenWähle nach deiner Liegezeit in Ålesund – wir zeigen dir passende Touren.
Kurz an Land, das Wichtigste sehen.
Genug Zeit für die Höhepunkte in Ruhe.
Auch Ziele außerhalb des Zentrums sind machbar.
Ein ganzer Tag – auch für Ausflüge in die Umgebung.
Ålesund verteilt seine Kreuzfahrtanläufe auf mehrere Kais direkt im Stadtgebiet: Storneskaia nimmt die großen Schiffe auf, Stornespiren und Prestebrygga liegen etwas weiter zum Zentrum hin. Getendert wird an diesen Liegeplätzen nicht, du gehst über die Gangway direkt auf die Kaikante. Ein Terminalgebäude im eigentlichen Sinn gibt es nicht; in der Saison steht am Kai ein Info-Punkt der Touristinformation, deren Büro selbst am Skateflukaia liegt. Von der Gangway hältst du dich am Wasser Richtung Südwesten, dann triffst du nach wenigen hundert Metern auf den Brosundet, den schmalen Hafenkanal mitten in der Stadt. Er ist der beste Orientierungspunkt, den du hier hast: Links und rechts davon stehen die ehemaligen Fischspeicher, dahinter beginnt das Jugendstilviertel mit der Geschäftsstraße Kongens gate.
Ålesund gehört zu den Häfen, in denen die Liegezeit selten das Problem ist. Sechs Stunden reichen für das Zentrum und den Hausberg Aksla: 418 Stufen führen vom Stadtpark Byparken hinauf zum Aussichtspunkt Fjellstua, von wo du Stadt, Inseln und bei klarer Sicht die Sunnmøre-Alpen überblickst. Rechne vom Kai bis zum Byparken rund zehn Minuten, für den Aufstieg je nach Kondition zwanzig bis vierzig Minuten und für den Abstieg etwa die Hälfte. Danach bleibt Zeit für das Jugendstilviertel, das nach dem Stadtbrand von 1904 in wenigen Jahren neu aufgebaut wurde — die interessanten Details wie Erker, Türmchen und Reliefs sitzen meist oberhalb der Augenhöhe. Bei acht oder neun Stunden kommt ein Ziel außerhalb des Zentrums dazu, etwa das Aquarium Atlanterhavsparken am Westende der Inselstadt oder das Freilichtmuseum Sunnmøre Museum im Osten. Für beides solltest du Hin- und Rückweg mit je etwa einer halben bis dreiviertel Stunde ansetzen und dich am Rückfahrplan orientieren, nicht am Hinweg. Tagesfahrten in den Geirangerfjord oder in die Berge sind zeitlich eine andere Kategorie und auf eigene Faust nur mit sehr großem Puffer sinnvoll.
Die Stadt liegt auf mehreren Inseln offen zur norwegischen See, und das merkst du: Wind und Regenschauer sind hier in jedem Monat möglich, oft ziehen sie innerhalb einer Stunde durch. Für den Aksla heißt das, dass die Aussicht bei tief hängenden Wolken schlicht ausfällt — dann ist der Aufstieg wenig ergiebig, und Museen oder die überdachten Passagen im Zentrum sind die bessere Wahl. Die Steinstufen und das Kopfsteinpflaster rund um den Brosundet werden nass rutschig, und die Straßen im Zentrum steigen spürbar an, sobald du dich vom Wasser entfernst. Feste Schuhe mit Profil und eine winddichte Jacke sind hier sinnvoller als ein Schirm. Im Hochsommer ist es bis spät hell, im Frühjahr und Herbst wird es früh dämmrig, was für den Rückweg zum Kai eine Rolle spielt.
Gezahlt wird in norwegischen Kronen (NOK), und praktisch überall mit Karte — bis hin zum Stand am Fischkai. Bargeld brauchst du in Ålesund kaum, Geldautomaten heißen hier Minibank, Euro werden im normalen Handel nicht angenommen. Trinkgeld ist nicht erwartet. Amtssprache ist Norwegisch; auf Schildern und Speisekarten begegnet dir in Møre og Romsdal häufig Nynorsk, die zweite norwegische Schriftnorm. Englisch wird im Handel, in Cafés und an der Information selbstverständlich gesprochen, Deutsch gelegentlich.
Alles, was du im Zentrum ansteuerst, liegt im Umkreis von rund einer halben Stunde zu Fuß vom Kai. Kritisch wird es erst bei den Zielen außerhalb: Aquarium, Freilichtmuseum und die Inseln westlich der Stadt hängen an Buslinien, deren Rückfahrten weiter auseinanderliegen als die Hinfahrten. Notiere dir vor der Abfahrt die vorletzte Verbindung zurück ins Zentrum und plane sie als deine reguläre — dann bleibt eine Reserve, wenn ein Bus ausfällt. Fährst du gar zu den Inseln durch die Unterseetunnel, hängt dein Zeitplan komplett am Fahrplan, weil es dort keine Alternative zum Taxi gibt.
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Noch keine Erfahrungsberichte. Was hilft anderen am meisten? Wie lange du wirklich gebraucht hast, ob sich der Weg gelohnt hat und was du beim nächsten Mal anders machen würdest.
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Bergen liegt zwischen sieben Bergen an einem geschützten Fjordarm. Vom Kreuzfahrtterminal sind …
Hafen entdeckenDer bekannteste Fjordhafen Norwegens, umgeben von Steilwänden und Wasserfällen. Tenderhafen.
Hafen entdeckenDie Hauptstadt mit Liegeplätzen nahe dem Zentrum, Museen und der Oper direkt am Wasser.
Hafen entdeckenAn den zentralen Kais Storneskaia, Stornespiren und Prestebrygga machen die Schiffe längsseits fest, du gehst direkt an Land. Ein Tenderbetrieb ist hier nicht üblich. Anders sieht es aus, wenn dein Schiff auf den Industriekai Flatholmen westlich der Stadt ausweichen muss — dann brauchst du Shuttle oder Taxi. Ob das der Fall ist, sagt dir das Bordprogramm am Vorabend.
Der Aussichtspunkt Fjellstua ist auch über eine Straße erschlossen. Am Kai stehen in der Saison Sightseeing-Busse und eine Bimmelbahn, die hinauffahren, außerdem Taxis. Preise und Abfahrten erfährst du direkt bei den Fahrern oder am Info-Punkt am Kai. Oben ist der Bereich am Parkplatz weitgehend eben, für den höchsten Punkt sind noch ein paar Stufen nötig.
Das Aquarium liegt am Westende der Inselstadt, einige Kilometer vom Zentrum entfernt. Vom Zentrum fährt eine Buslinie in Richtung Hessa; von der nächstgelegenen Haltestelle sind es noch rund zehn bis fünfzehn Minuten zu Fuß. Für Hin- und Rückweg zusammen solltest du gut anderthalb Stunden ohne Aufenthalt rechnen. Prüfe die Rückfahrt, bevor du losfährst.
Die Strecke ist lang, und die Verbindungen sind saisonal und nicht dicht. Auf eigene Faust bleibt bei einer Liegezeit von sechs bis neun Stunden kaum Puffer, wenn eine Anschlussfahrt ausfällt. Wer den Fjord sehen will, fährt in der Regel besser mit einer organisierten Tour oder wählt eine Route, die das Schiff selbst anläuft. Für einen entspannten Hafentag ist Ålesund selbst das dankbarere Ziel.
In der Praxis nicht. Karte funktioniert in Läden, Cafés, Museen und auch an kleinen Ständen. Euro werden im normalen Handel nicht angenommen, und Wechselstuben findest du kaum. Wenn du trotzdem Bargeld willst, suchst du nach einem Automaten mit der Aufschrift Minibank.
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