Akershus Festning
Die mittelalterliche Festung liegt unmittelbar oberhalb von Søndre Akershuskai und ist in wenigen …
Kreuzfahrthafen auf eigene Faust
Die Hauptstadt mit Liegeplätzen nahe dem Zentrum, Museen und der Oper direkt am Wasser.
Je nach Liegeplatz erreichst du das Zentrum von Oslo unterschiedlich schnell. Hier findest du alle Möglichkeiten im Überblick.
Längster und tiefster der Osloer Kreuzfahrtkais, direkt unterhalb der Festung Akershus an der Westseite der Halbinsel. Die großen Schiffe liegen hier, das Zentrum beginnt am Kaiende.
Liegeplatz an der Südspitze der Akershus-Halbinsel, unterhalb der Festung und neben den Anlegern der Inselfähren. Kleinere Schiffe machen hier fest, das Zentrum liegt einen Fußweg um die Halbinsel entfernt.
Kai östlich der Akershus-Halbinsel mit Blick über das Hafenbecken zum Opernhaus. Von hier ist das neue Viertel Bjørvika mit Oper, Munch-Museum und Bibliothek am schnellsten zu erreichen.
Liegeplatz rund drei Kilometer westlich des Zentrums, hinter Tjuvholmen in einem noch industriell geprägten und teilweise umgebauten Hafenareal. Der Weg in die Stadt ist hier keine Nebensache, sondern Teil der Tagesplanung.
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Welcher Liegeplatz es wird, entscheidet die Reederei. Die Buchstaben findest du oben auf der Karte wieder.
Diese Ziele lassen sich von Oslo aus während eines Hafenstopps gut erreichen.
Die mittelalterliche Festung liegt unmittelbar oberhalb von Søndre Akershuskai und ist in wenigen …
Das Opernhaus steigt wie eine Eisscholle aus dem Fjord, und sein Dach darf man begehen. Von oben siehst …
Das Nationalmuseum am Rådhusplassen bündelt die staatlichen Kunstsammlungen an einem Ort, darunter …
Der Frognerpark trägt die größte Skulpturenanlage eines einzelnen Künstlers weltweit, entworfen von …
Auf Bygdøynes steht das Polarschiff Fram in einer Halle, und man darf an Bord gehen. Die Anfahrt mit …
Fertige Routen mit Zeitplan, Karte und Empfehlung für die Rückkehr zum Schiff.
Die Runde führt vom Liegeplatz erst nach Osten aufs Dach des Opernhauses, dann über die Festung und …
Tour ansehenZwei Ziele, die beide fußläufig am Liegeplatz liegen: die Festung direkt oberhalb des Kais und das …
Tour ansehenMit der Metro hinauf zur Sprungschanze Holmenkollen mit Skimuseum und Aussichtsplattform, auf dem …
Tour ansehenZuerst die Kunstsammlungen am Rådhusplassen, danach mit der Tram nach Norden in die Mathallen am …
Tour ansehenWähle nach deiner Liegezeit in Oslo – wir zeigen dir passende Touren.
Kurz an Land, das Wichtigste sehen.
Genug Zeit für die Höhepunkte in Ruhe.
Auch Ziele außerhalb des Zentrums sind machbar.
Ein ganzer Tag – auch für Ausflüge in die Umgebung.
Oslo verteilt seine Kreuzfahrtschiffe auf vier Kais, die alle im Stadtgebiet liegen, aber nicht gleich bequem sind. <cite index="11-1">Der Søndre Akershuskai an der Westseite der Festungshalbinsel ist der längste und tiefste Liegeplatz</cite> und nimmt die großen Schiffe auf; von der Gangway läufst du auf der Uferpromenade in wenigen Minuten nach Norden zum Rathausplatz. <cite index="11-1">Der Vippetangkaia liegt an der Südspitze derselben Halbinsel, der Revierkaia östlich davon mit Blick zum Opernhaus</cite>. <cite index="14-3">Nur Filipstad fällt aus dem Rahmen: rund drei Kilometer westlich, hinter Tjuvholmen, in einem Hafenareal, das noch umgebaut wird</cite>. <cite index="14-6,14-7">Welcher Kai für dich gilt, steht im Bordprogramm des Vortags</cite> — die Namen der Kais sind der einzige verlässliche Hinweis, denn "Oslo" allein sagt nichts über deinen Fußweg. Praktisch für alle vier: die Havnepromenaden, ein durchgehender Uferweg mit orangefarbenen Markierungen, verbindet Filipstad im Westen mit Sørenga im Osten und führt an jedem Liegeplatz vorbei.
Bei sechs Stunden bleibst du im Dreieck Festung – Rathaus – Bjørvika. Das Gelände der Festung Akershus ist frei begehbar, das begehbare Dach des Opernhauses ebenso, dazwischen liegen Karl Johans gate, der Dom und das Viertel um die Bibliothek Deichman. Ab sieben bis acht Stunden lohnt eine Entscheidung: entweder die Museen auf der Halbinsel Bygdøy — Fram, Kon-Tiki, Norsk Folkemuseum — <cite index="10-6,10-7">die du mit der Hafenfähre ab Rådhusbrygge 3 oder mit dem Stadtbus erreichst</cite>, oder der Vigelandspark mit den Skulpturen im Frognerpark, den die Tram vom Aker Brygge her ansteuert. Beides an einem Tag wird eng. Wer Ausblick will, nimmt die T-Bane bergauf Richtung Holmenkollen; rechne dort mit gut zwei Stunden für Hin- und Rückweg plus Aufenthalt. Für Bygdøy und Holmenkollen gilt dasselbe: der Rückweg dauert genauso lange wie der Hinweg, und der Fährbetrieb nach Bygdøy ist saisonal — steht keine Fähre am Steg, brauchst du den Bus und damit mehr Zeit.
Oslo liegt am Kopf eines hundert Kilometer langen Fjords, geschützt und deutlich trockener als die Westküste. Die Sommertage sind lang und können warm werden, Gewitterschauer am Nachmittag kommen vor und gehen schnell wieder. Im Mai und im September ist es morgens kühl, und der Wind auf dem offenen Uferweg zwischen Vippetangen und Bjørvika fühlt sich kälter an als das Thermometer sagt. Regen ist hier kein Grund, an Bord zu bleiben: Nationalmuseum, Munch-Museum, Deichman und die Markthallen liegen so dicht beieinander, dass du zwischen zwei Innenräumen selten länger als zehn Minuten im Freien bist.
Bezahlt wird in norwegischen Kronen, nicht in Euro. Karte funktioniert praktisch überall, auch für Kleinstbeträge, und Bargeld brauchst du im Alltag kaum — <cite index="12-4">in Bussen und Trams wird ohnehin kein Bargeld angenommen</cite>. <cite index="15-3,15-4">Fahrscheine für Tram, Bus, T-Bane und die städtischen Fähren gelten im selben System und werden vor dem Einsteigen gekauft, per App, am Automaten oder im Kiosk</cite>; die Tarife erfährst du am Automaten oder im Fahrplanportal des Verkehrsverbunds. Norwegisch ist Landessprache, Englisch wird in Museen, Läden und Cafés selbstverständlich gesprochen. Trinkgeld wird nicht erwartet.
Von den drei innerstädtischen Kais bist du aus dem Zentrum in einer Viertelstunde zurück am Schiff, notfalls zu Fuß. Von Filipstad plane großzügiger: Shuttle oder Taxi brauchen ihre Zeit, und an Tagen mit mehreren Schiffen im Hafen staut sich der Betrieb an der Zufahrt. Halte dich an die Bordzeit, nicht an die Uhr am Rathausturm. Die Ausfahrt selbst lohnt einen Platz an Deck: Das Schiff fährt durch die Engstelle bei Drøbak, wo 1940 der deutsche Kreuzer Blücher von der Festung Oscarsborg versenkt wurde — die Fahrrinne ist dort so schmal, dass die Häuser am Ufer zum Greifen nah wirken.
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Bergen liegt zwischen sieben Bergen an einem geschützten Fjordarm. Vom Kreuzfahrtterminal sind …
Hafen entdeckenDer bekannteste Fjordhafen Norwegens, umgeben von Steilwänden und Wasserfällen. Tenderhafen.
Hafen entdeckenAlte Holzhausviertel am Hafen, ein Ausgangspunkt für den Lysefjord — und ein Liegeplatz direkt …
Hafen entdeckenNein. Alle vier Kreuzfahrtliegeplätze sind feste Kais, du gehst über die Gangway an Land. Das spart dir das Warten auf Tenderboote, das du aus anderen norwegischen Häfen kennst. Der Zeitverlust in Oslo entsteht nicht beim Ausschiffen, sondern beim Weg zwischen Kai und Ziel.
Verbindlich ist erst das Bordprogramm des Vortags, dort steht der Kainame. Merke dir die vier Namen: Søndre Akershuskai, Vippetangkaia, Revierkaia und Filipstad. Die ersten drei liegen zu Fuß am Zentrum, Filipstad liegt rund drei Kilometer westlich. Bei mehreren Schiffen im Hafen wird Filipstad regelmäßig mitbenutzt.
Mit Karte kommst du durch, mit Euro nicht. Bezahlt wird in norwegischen Kronen, und Kartenzahlung ist auch für kleine Beträge üblich. Bargeld brauchst du im Stadtalltag kaum, im Nahverkehr wird es gar nicht angenommen. Wechselstuben und Automaten gibt es im Zentrum, für einen Hafentag lohnt sich der Umweg meist nicht.
Ja, wenn du dich auf ein oder zwei Museen beschränkst und den Rest des Zentrums streichst. Die Fähre ab Rådhusbrygge 3 braucht nur wenige Minuten über den Fjord, fährt aber saisonal; ganzjährig verkehrt der Stadtbus. Rechne für Hin- und Rückweg zusammen mit gut einer Stunde. Prüfe vor Ort am Museumseingang, welche Häuser geöffnet sind — einzelne Sammlungen auf der Halbinsel sind zeitweise wegen Umbau geschlossen.
Oslo ist dafür gut aufgestellt, weil die großen Innenräume dicht beieinander liegen. Nationalmuseum, Munch-Museum, die Bibliothek Deichman in Bjørvika und die Markthallen erreichst du vom Zentrum aus jeweils in wenigen Minuten zu Fuß. Zwischen zwei Zielen bist du selten länger als zehn Minuten im Freien. Eine Regenjacke reicht, ein Schirm ist am windigen Uferweg oft hinderlich.
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